Der Mann, der das Kartenzählen erfand. 7th Dec 2014 11:27:15

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Der Mann, der das Kartenzählen erfand.

Glücksspiel-Historiker sagen, dass Blackjack seit etwa 1700 existiert, als es in Frankreich erfunden wurde.

Es wurde Vingt-et-Un genannt, was auf Französisch "21" bedeutet. Es gewann Popularität unter den französisch Aristokraten und verbreite sich am Mittelmeer und in Nordeuropa.

Blackjack hat sich auf der ganzen Welt verbreitet und ist jetzt das am meisten gespielte Casino-Spiel in den USA. Blackjack kam mit französischen Kolonisten in die Neue Welt. Es wurde sofort die Melkkuh der Casinos und bei den Spielern beliebt, die das Spiel bis in die 1960er Jahre nicht zu manipulieren wussten, als Edward O. Thorp, ein junger Wissenschaftler, einen großen Wandel verursachte.

Der 30-jährige Edward O. Thorp arbeitete als Forscher am Massachusetts Institute of Technology. Der junge Mathematiker machte eine Reihe von Experimenten zur mathematischen Wahrscheinlichkeit mit Black Jack als Fallstudie. Computer waren zu dieser Zeit eine neue Sache und die Leute waren von der Idee fasziniert, dass eine Maschine Zahlen in komplexe statistische Modelle verwandeln könnte.

Der New York Herald Tribune brachte einen Artikel über Thorp und hier ist ein Auszug daraus:

"Der allgegenwärtige Computer ... dürfte endlich einen spürbaren Segen für den Lauf der Menschheit produziert haben: Ein 30-jähriger Mathematik-Professor namens Edward O. Thorp behauptet, diese historischen Durchbruch geschafft zu haben, indem er das Äquivalent von 10.000 Jahren von Taschenrechner-Berechnungen in einen IBM 704 Computer gefüttert hat und dann an eine Reihe von Entdeckungen gelangt ist, die Aufschluss über die Schwankungen der Gewinnaussichten beim Blackjack-Spiel bzw. '21' geben sollen."

Grundsätzlich hatte Thorp entdeckt, dass die Chancen mit einem bestimmten Blatt zu gewinnen nicht beliebig sind und dass ein Spieler, der die Wahrscheinlichkeiten kennen und verstehen würde, dieses Wissen zu seinem Vorteil anwenden könnte, indem er mehr oder weniger Geld verwettet.

Thorps Computermodell zeigte, dass die Chance zu gewinnen höher ist, je weniger Karten von 2 bis 8 im Stapel sind. Je mehr niedrige Karten ausgeteilt werden, desto mehr hohe Karten sind im Stapel.

Thorps Modell ergab auch, dass, wenn alle vier Fünfen aus dem Stapel entfernt wurden, der Spieler einen Vorteil von 3,29% gegenüber dem Haus hat.

Fünf Jahre später veröffentlichte Thorp sein Buch, das jetzt als die Bibel des Kartenzählens gilt. Es heißt 'Beat the Dealer'.

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