Steve Wynn erhält $40 Millionen Dollar in Verfahren wegen übler Nachrede 24th Sep 2012 12:00:57

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Steve Wynn nimmt seinen Namen und den seiner Casino Marke, Wynn Resorts Ltd, ernst - ebenso wie die amerikanische Öffentlichkeit. Die Jury, bestehend aus 9 Männern und 3 Frauen, befanden, dass "Girls Gone Wild" Gründer Joe Francis des Rufmords von Wynn und seiner Marke schuldig ist. Zunächst gestand die Jury Wynn Schadensersatz in Höhe von $20 Millionen Dollar zu und dann, auf Nachdruck von Wynns Anwalt und um ein klares Zeichen zu setzen, erteilte die Jury ihm weitere $20 Millionen Dollar zur Wiedergutmachung seiner Reputation und seines emotionalen Schadens.

Der ganze Fall basierte auf einer Unterhaltung zwischen Francis und dem berühmten Musikproduzenten Quincy Jones. Obwohl Francis behauptet, dass Jones ihm gesagt hätte, Wynn wolle Francis umbringen und ihn in der Wüste begraben, so stritt Jones bei Gericht ab, solch eine Unterhaltung hätte es jemals gegeben. Francis veröffentlichte die Geschichte im Jahre 2010, als er auf der landesweite übertragenen Tagesshow Good Morning America auftrat.

Nach dem Prozess sagte Wynn: "Gott sei Dank haben wir eine Justiz, die diese Botschaft gesendet hat: Wenn du glaubst, jemand billig abziehen zu können, dann kann dich das teurer zu stehen kommen, als du denken magst." Wynn hält ganz offenbar nicht viel von Francis, nannte ihn gar einen "digitalen Assassinen" und ein "unglaublich rücksichtsloses Exemplar Mensch" aufgrund des "Girls Gone Wild"-Imperiums, dass Francis errichtet hat, indem sehr betrunkene Damen ihre BHs und anderes für die Kamera fallen lassen.

Dies war nicht das erste Mal, dass beide sich vor Gericht begegnet sind. 2008 war Francis verklagt worden, den Wynn Resorts über $2 Millionen Dollar zu zahlen, die er dem Resort schuldete und in diesem Jahr zahlte Francis ebenfalls $7,5 Millionen Dollar an Wynn in einem weiteren Verfahren wegen Beleidigung.

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