Geschichte des Kartenzählens

Blackjack Schule

In den 1960ern hat der Mathematikprofessor Edward O. Thorpe verstanden, dass Blackjack anders funktioniert als die meisten anderen Glücksspiele. In den meisten anderen Glücksspielen haben die vorherigen Ereignisse keinen Einfluss auf die zukünftigen Gewinnchancen des Spielers.

Das ist anders in Blackjack, weil in Blackjack hat jedes vergangene Ereignis ein Effekt auf die zukünftigen Ereignisse. Das bedeutet, dass die Wahrscheinlichkeit in jeder Runde unterschiedlich ist.

Der Grund dafür liegt darin, dass die Karten, die in der vergangenen Runde im Spiel waren, nicht etwa wieder in das Kartenspiel gemischt werden, sondern auf die Seite gelegt werden, und in der nächsten Runde nicht mehr zum Einsatz kommen. Wenn beispielsweise 10 Karten in einer Runde verspielt wurden, werden diese 10 Karten in der nächsten Runde nicht mehr zum Einsatz kommen und daher verändert sich die Gewinnwahrscheinlichkeit.

Es gab viele Glücksspieler, die vor Thorpe zu der selben Erkenntnis gekommen sind, jedoch waren sie nicht im Stande ein System zu entwickeln, das diese mathematische Tatsache in die Realität umsetzten konnte.

Thorpe war auch kein Profi Spieler, jedoch hat er verstanden, dass hohe Karten bessere Chancen für den Spieler brachten und niedrigere Karten den Dealer gewinnen lassen. Er musste lediglich ein System entwickeln, das es erlaubt die Situation am Blackjacktisch im Auge zu behalten.

Wenn viele hohe Karten im Kartenspiel sind, hat der Spieler einen Vorteil gegenüber dem Dealer und sollte daher seine Einsätze erhöhen, um den Vorteil auszunutzen.

Thorpe verwendete einen MIT Supercomputer IBM 704, der zu dem Zeitpunkt der stärkste Computer der Welt war, um die Wahrscheinlichkeiten seiner Theorie zu untersuchen. Er basierte seine Theorie auf der Kelly Criterion, die den optimalen Einsatz in einer Serie kalkuliert.

Zusätzlich entwickelte Thorpe eine Kartenzähltechnik, die er 1962 im Detail in seinem "Beat the Dealer" veröffentlichte. Seine Theorie basierte auf der Erkenntnis, dass der Spieler bessere Chancen hat, wenn das Kartenspiel mit weniger 5ern gespickt ist, als wenn viele 5en im Spiel vorhanden ist.

Das System heißt "Five Count", das die Spieler instruiert hat, auf die 5en zu achten, um festzustellen, wie viele 5en im Spiel vorhanden sind. Je weniger 5en im Spiel sind, desto besser die Chancen für den Spieler und dieser sollte daher seine Einsätze erhöhen.

Später hat Thorpe sein System in das "Ten Count" umgestaltet. Außerdem haben viele Theoretiker ihre Ideen präsentiert, um die Techniken zu verbessern. Eine davon war beispielsweise die "5/Ass" Technik, die diktiert hat die 5en und Asse im Spiel zu zählen. Der Spieler sollte demnach setzten, wenn wenige 5en und viele Asse im Spiel waren.

Als die Kartenzähler ausgeklügelter wurden, wurden die Casinos ebenfalls schlauer. Die Kartenzähler begannen in Teams zu arbeiten, was die Casinos dazu veranlasst hat, Sicherheits- und Beobachtungssysteme zu entwickeln und zu verbessern.

Weil Casinos private Unternehmen sind, ist es ihnen überlassen wen sie mit Ihren Dienstleitungen versorgen. Aus diesem Grund wurden viele Kartenzähler aus den Casinos verbannt und diese Informationen wurden mit vielen anderen Caisnos geteilt. Heutzutage teilen alle Casinos eine Datenbank, in der alle bekannten Kartenzähler eingetragen sind.

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